Peat: Polaritäten-Integration

PEAT (Primes Energieaktivierung und Transzendenz) wurde von dem serbischen Psychologen Zivorad Slavinski entwickelt. PEAT ist mit die wichtigste Methode seiner Spiritual Technologies und eine außergewöhnliche Methode der energetischen Psychologie.
Die tiefgreifendste der PEAT-Methoden ist TP, die Tiefen-PEAT-Methode. Sie ermöglicht die Neutralisation der uranfänglicher Polaritäten, d.h. des persönlichen Codes, das sind die
Polaritäten, mit denen man sein ganzes Leben von der Geburt an meist unbewusst, also zwanghaft gestaltet. Nach der Auflösung der Primes ist man nicht mehr dem Zwang ausgesetzt, diese Spiele zu spielen. Man erkennt schneller seine Teufelskreise.

Für uns ist PEAT eine „folgerichtige“ Ergänzung und Weiterführung der systemischen Traumatherapie/EMDR. PEAT ist für uns nach EMDR vor 10 Jahren, 2005, und nach dem auf taoistischem Gedankengut fußenden Holistic Pulsing vor über 20 Jahren bis jetzt die beste und schnellste Methode, die wir gefunden haben, um unseren Seelenfrieden auf ein neues Niveau zu heben – auf allen Ebenen unserer Beziehungen mit PartnerIn, Eltern, Kindern, Verwandten, Freunden, Bekannten und gesellschaftlichen Gruppen bis hin zu spirituellen Perspektiven.
PEAT ist darüber hinaus eine sehr gute Ergänzung zum Tao Yoga. Auch hier geht es letztlich um Nondualität.

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Wenn die Belastung nicht zu hoch ist, kann jedes seelische Problem mit PEAT bearbeitet werden. Bei extremer traumatischer Belastung muss vorher die emotionale Ladung mit einer EMDR Sitzung heruntergefahren werden. EMDR oder andere Therapien können außerdem helfen, die mich betreffenden Wirkungszusammenhänge herauszuarbeiten, so dass PEAT effektiver und genauer ansetzen und die darin verborgenen Polaritäten auflösen kann.

Die einzige Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung von PEAT ist, dass ich fühlen kann und ein Problem mitbringe. Danach sehe ich das, was ich in meiner bisherigen Welt erschaffen habe, mit neuen Augen an.

Damit PEAT wirken kann und das gleiche Problem nicht nach einiger Zeit wieder zurückkommt, ist es bei Beziehungsthemen in in der Regel außerdem notwendig, auch zirkulär zu prozessieren, also alle wichtigen beteiligten Standpunkte einzunehmen. D.h. ich schlüpfe in die Rolle meines Partners, meiner Partnerin oder der betreffenden Beziehungspersonen, mit denen ich ein Problem habe. Dadurch sehe ich zum einen mich mit anderen Augen, nämlich mit den Augen des Gegenübers, und kann so leichter meine eigenen Mängel erkennen, zum anderen erfahre ich hautnah die Gefühle meines Gegenübers. Erfahrungsgemäß ist das zirkuläre Prozessieren deutlich tiefgehender und entlässt noch mehr emotionale Ladung aus dem vorhandenen Problem als das Prozessieren mit mir selber.

PEAT ist eine stark lösungsorientierte Methode, die zu überraschend schnellem Erfolg führt.
Wer seine uranfänglichen Polaritäten gefunden hat, was meist in der ersten Sitzung geschieht, hört auf, in Extremen zu leben. Er kommt mehr in seine innere Mitte.
Sowohl Akutes wie Vergangenes lässt sich danach schneller lösen, mit wenigen Sitzungen in die Heilung führen. Meist reichen 3 bis 4 Sitzungen aus.

Für den Deutschsprachigen Raum ist von Zivorad Mihajlovic Slavinski, der PEAT und andere psycho-spirituelle Techniken entwickelt hat, folgendes Buch erhältlich:
PEAT Neue Wege. Die Neutralisation uranfänglicher Polaritäten.

Tiefen-PEAT 4, Verbale Reduktion und Expansion und weitere Methoden

Die wichtigsten weiteren Methoden der ST, die wir verwenden, sind:

- Tiefen-PEAT 4 (TP4) insbesondere als Einstieg zur schnelleren Absenkung von emotionaler
   Ladung bei Problemen
   sowie zur Integration seines eigenen Schattens, d.h. von dem, was mich bei anderen stört
   (magischer Spiegel)
- Innere Magie der Worte:
  1. Ivana End of Words (IEW) z.B. zur Restauflösung von Ladung und vor allem
  2. Verbale Reduktion und Expansion (VRE) zur starken Entladung und zum gleichzeitigen
      Aufdecken der unter dem Einganssproblem verborgen liegenden Themen
- möglich sind ferner u.a.:
  TP4, Excalibur und Universal Prozess zum integrieren ausgewählter Polaritäten, erwünschter
  Eigenschaften und Identitäten sowie Methode 1 um das Ziel der dem Problem zugrunde-
  liegenden Identität zu ermitteln